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Mark wurde 1965 in Salzburg geboren.
In einer an Musik interessierten Familie, fing er schon als Kind an zu trommeln. Er benutzte dazu alles mögliche. Vom Kochtopf angefangen bis hin zum Küchentisch aus Holz oder gar irgendwelche Kisten und Kästen. Eben alles, was ein Kind so finden kann.
Als Jugendlicher fing er dann an, im Salzburger Festspielhaus zu arbeiten. Jetzt konnte er sich endlich sein eigenes Schlagzeug kaufen. Er arbeitete viele Jahre im Festspielhaus, hatte dabei aber immer den Wunsch, seine Schlagzeugkenntnisse zu vervollständigen. Nun studierte er an den Musikhochschulen in Wien, Salzburg und Graz. Er machte seine Liebe zum Chikago- Blues, Jazz, Soul, Funk, Rhytm and Blues zum Beruf. Unter anderem verlebte er auch eine Zeit in Chikago, wo sein Mentor Aron Burton war.
1987 kam der Blues- und Jazzmusiker Mark Rich nach Berlin. Es gefiel ihm in Berlin und vor allem in der Berliner Musikszene. So gut, daß er blieb. Hier lernte er viele hervoragende MusikerInnen kennen. Am wohlsten fühlte er sich bei den Bluesmusikern. Er gründete bewußt keine eigene Band. Als Profimusiker spielte er in vielen verschiedenen Bands und Musikstudios. Er spielte in ganz Europa und auch in Amerika mit Musikerinnen und Musikern wie Amelie Zapf, Kat Baloun, Nina T. Davis, Aron Burton, Wayne Martin, Guitar Crusher, Eb Davis, Honeyboy Edwards, Chris Rannenberg, Los Reyes del KO, Tom Blacksmith und vielen mehr.
Im September 2009 wurde Mark Rich sehr krank und verstarb nach langem Leiden an den Folgen der Krankheit.
Dieser großartige Musiker und Mensch wird für immer in unseren Herzen bleiben.